USA

US-Sicherheitsstrategie: „Sicherheit“ als Maske imperialistischer Hegemonie

Mit der jüngst veröffentlichten Nationalen Sicherheitsstrategie (NSS) macht die US-Regierung deutlich, dass sie den Erzählungen vom Niedergang des US-Imperialismus entgegentreten will. Sie ist kein sicherheitspolitisches Papier, sondern ein Dokument der imperialistischen Neuorientierung in einer Phase verschärfter globaler Konkurrenz, um die Vormachtstellung des US-Imperialismus zu sichern.

US-Amerikanische_Kriegsschiffe

Hände weg von Venezuela!

Der massive US-Militär­aufmarsch vor Venezuela dient einem angestrebten Regimewechsel ausimperialistischen und ökonomischen Interessen. Am 13. November erklärte der US-Kriegsminister Pete Hegseth den größten Flottenaufmarsch der US-Marine seit dem Golfkrieg offiziell zur Operation „Southern Spear“ (Speer des Südens). Mit dem Einsatz…

UN Photo/Mitsugu Kishida

Vor 80 Jahren: Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Die Bombardierung der beiden Städte wurde von der US-Führung als Mittel dargestellt, um den Zweiten Weltkrieg so schnell wie möglich zu beenden. Doch hinter dieser offiziellen Rechtfertigung verbarg sich die Absicht des US-Imperialismus, der sich auf die Nachkriegszeit vorbereitete.

Interview: Protestwelle gegen Abschiebungen in den USA

Anfang Juni häuften sich die Meldungen über große Protestwellen in Los Angeles und später auch den gesamten USA. Der Auslöser waren Abschiebungen durch das United States Immigration and Customs Enforcement (ICE), doch die Proteste wurden zu Symbolen gegen die gesamte Trump-Regierung.

Foto: Ein US-Tarnkappenbomber (Von Pexels, Phyllis Lilienthal)

Stoppt den Krieg gegen den Iran!

Mit Abscheu und Entsetzen erfahren wir heute Morgen, am 22.06., dass die US-Luftwaffe mit so genannten Tarnkappenbombern die iranischen Atomanlagen bombardiert hat.