
Unverschämtes Angebot der Bosse!
In der zweiten Runde der laufenden Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie hat die Kapitalseite ein Angebot vorgelegt, das einer Provokation gleichkommt.

In der zweiten Runde der laufenden Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie hat die Kapitalseite ein Angebot vorgelegt, das einer Provokation gleichkommt.

Im Siegerland kämpfen Kollegen um ihre Arbeitsplätze in der Eisenindustrie - Einsendung.

Zweite Verhandlungsrunde in der Metall-Elektroindustrie endet mit Wut.

Der Kampf der Arbeiterklasse und der Jugend in Frankreich, Spanien, Portugal, Griechenland, Rumänien, Deutschland, Belgien, Albanien und Italien wächst zusammen.

Die Tarifverhandlungen in dem Metall und Elektroindustrie haben in den sieben Bezirken der IG Metall begonnen.

Die Tarifkommissionen und der IG Metall Vorstand haben in der Metall und Elektroindustrie ihre Forderung für die anstehende Tarifrunde beschlossen.

In 15 Städten kamen 175.000 zusammen, um gegen den massiven Sozialabbau, die Entlassungen und Angriffe auf die Rechte der Arbeiterklasse zu protestieren. Es machte Mut für den weiteren Kampf!

Die Konzernleitung erpresst die Arbeiter mit Arbeitslosigkeit: Entweder ihr arbeitet 40 Stunden pro Woche, oder zwei Werke werden geschlossen. So bedankt sich der Mercedes-Konzern bei den Arbeitern, die jahrelang dafür gesorgt haben, dass die Kassen des Konzerns bis zum Rand gefüllt waren … In Teilen der Betriebsräte und in der IG-Metall-Regionalleitung wird währenddessen über das „VW-Modell für Mercedes“ diskutiert.

Wir haben einen bewegten September hinter uns: Mit dem Automobil-Aktionstag am 21. und dem großen Sozialprotest am 26. September mit 175.000 und fast 200.000 Teilnehmern hat der Widerstand gegen die Angriffe auf die Arbeiterklasse einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Entscheidend war die Mobilisierung aus den Betrieben und den zahlreichen Bündnissen gegen Kürzungen, die sich bundesweit in den letzten Monaten zusammengefunden haben.

Zehntausende Kolleginnen und Kollegen aus der Automobilindustrie und den Zulieferbetrieben haben am 21. September bundesweit mit Arbeitsniederlegungen, Betriebsversammlungen, Vertrauensleute-Vollversammlungen, Kundgebungen vor den Werkstoren, Demonstrationen auf Straßen und anderen Aktionen gegen die Angriffe der Autokonzerne protestiert.