
US-Sicherheitsstrategie: „Sicherheit“ als Maske imperialistischer Hegemonie
Mit der jüngst veröffentlichten Nationalen Sicherheitsstrategie (NSS) macht die US-Regierung deutlich, dass sie den Erzählungen vom Niedergang des US-Imperialismus entgegentreten will. Sie ist kein sicherheitspolitisches Papier, sondern ein Dokument der imperialistischen Neuorientierung in einer Phase verschärfter globaler Konkurrenz, um die Vormachtstellung des US-Imperialismus zu sichern.








