
Was uns der Kampf von „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ über den Kapitalismus sagt
Die Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen (DWE) hat sich, nachdem es längere Zeit ruhiger um sie war, mit großen Plänen wieder zu Wort gemeldet.

Die Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen (DWE) hat sich, nachdem es längere Zeit ruhiger um sie war, mit großen Plänen wieder zu Wort gemeldet.

Auch die Baubranche wird immer weiter Teil der Kriegsvorbereitungen - es braucht eine Diskussion in Betrieb und Gewerkschaft.

Die Geschichte zeigt: Wirklicher Frieden entsteht nicht durch imperialistische Absprachen, sondern durch die Erschöpfung der Aggressoren oder, viel zuverlässiger, durch den Kampf und die Solidarität der Arbeiterklasse und unterdrückten Völker.

Im Zentrum der weltweiten Kriege stehen immer mehr die sogenannten Seltenen Erden.

An der Uni Bremen zeigt sich seit Jahren, wie einfach Zivilklauseln umgangen werden können - und das schon lange vor der Zeitenwende. Die Zukunft sieht nicht besser aus.

Vom 15. bis 16. November fand in Tübingen der alljährliche Kongress der Informationsstelle Militarisierung e.V. statt.

Forderungen für Tarifrunde der Länder stehen fest - jetzt braucht es Druck!

Ob durch die neuen Wehrpflicht bald in der Kaserne und an der Front oder in Produktionshalle und Krankenhaus: Es wird immer unmöglicher, sich den Kriegsvorbereitungen des deutschen Staates zu entziehen.

Am Sonntag waren 20.000 gegen Einschnitte in die Fankultur auf der Straße - der Protest richtet sich auch gegen den Ausbau der Überwachung und die innere Aufrüstung.

Verfassungsschutz droht Abgeordnetem in Hamburg mit Klage - ein weiterer Schritt der Einschüchterung gegen Kriegsgegner.