
Welche Strategie für den Frieden?
Die Bundesregierung treibt eine Militarisierung voran, deren Kosten die Arbeiterklasse trägt. Was es jetzt braucht ist eine starke Friedensbewegung.

Die Bundesregierung treibt eine Militarisierung voran, deren Kosten die Arbeiterklasse trägt. Was es jetzt braucht ist eine starke Friedensbewegung.

Unter diesem Slogan hat am Samstag, dem 14. Februar, das „Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“ zu Aktionen (Kundgebungen, Demonstration und Menschenkette) rund um das Tagungslokal der Kriegsstrategen in der Münchener Innenstadt aufgerufen.

Die Militarisierung macht auch vor den Betrieben nicht Halt und angesichts des Stellenabbaus mag die Rüstungsproduktion vielen Kollegen als eine willkommene Absicherung erscheinen. Umso wichtiger sind Betriebsräte und Vertrauenskörper, die sich der Rüstungsproduktion entgegenstellen. Am 24. Januar haben die IG-Metall-Vertrauensleute…

Erklärung der Internationalen Konferenz marxistisch-leninistischer Parteien und Organisationen (IKMLPO)

Ab dem 1. Januar 2026 bekommen 18-Jährige ab dem Jahrgang 2008 den Fragebogen zur Wehrerfassung. Doch nicht nur diese Jahrgänge sind von den neuen Regelungen betroffen.

Mit dem großen Schulstreik am 5.12. ist der Kampf gegen Wehrpflicht und Militarisierung nicht vorbei - im Gegenteil.

Mit dieser Antwort ist US-Präsident Trump vor einigen Wochen den Drohnen über dem polnischen Luftraum auf seiner Online-Plattform Truth Social begegnet. Mit weiteren Vorfällen nimmt die Debatte auch in Deutschland Fahrt auf.

Erklärung der Europäischen Parteien und Organisationen der IKMLPO.

Am 20. September fand die Zweite Hamburger Friedenskonferenz statt. Mit über 200 Teilnehmenden wurde über die aktuelle Weltlage, die Aufrüstung und die Perspektive der Friedensbewegung diskutiert. Eine Dokumentation.

Bei der Betriebsversammlung am 2. September rief ein Mitglied des Betriebsrates bei VW in Braunschweig tausende Kolleginnen und Kollegen auf, "schnell zu lernen" und den Kriegsvorbereitungen etwas entgegenzusetzen.