
Hamburg – Drehkreuz der NATO?
Die Stadt soll mit der NATO-Übung "Red Storm Bravo" kriegstüchtig werden.

Die Stadt soll mit der NATO-Übung "Red Storm Bravo" kriegstüchtig werden.

Israels Kriege dienen der Verteidigung imperialistischer Interessen.

Wer in den letzten drei Jahren auch nur eine Tageszeitung aufgeschlagen, eine Talkshow geschaut oder einen Blick auf die Onlineveröffentlichungen großer Medienhäuser geworfen hat, wird um den aktuellen Schrei nach mehr Aufrüstung nicht herumgekommen sein.

Die AfD inszeniert sich seit Beginn des Ukraine-Krieges immer stärker als Friedenspartei.

Die jüngsten Vorstöße von Innenministerien und Verfassungsschutz wecken Erinnerungen an die Berufsverbote der 1970er Jahre. Unter dem Vorwand des Schutzes der Demokratie geraten erneut vor allem linke, kritische und Stimmen gegen den Krieg ins Visier staatlicher Repression.

Dieser Sommer stand ganz im Zeichen der „Ukraine-Diplomatie“.

80 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges spitzen sich die Konflikte überall rasant zu und die Kriegsgefahr wächst ständig – auch in Deutschland.

Ein Stadtteil verliert seine Notaufnahme, ein ganzes Land seine medizinische Grundversorgung. Der Fall des Wilhelmsburger Krankenhauses „Groß-Sand“ steht exemplarisch für den Verfall eines Gesundheitssystems, das dem Markt ausgeliefert wurde.

Die Bombardierung der beiden Städte wurde von der US-Führung als Mittel dargestellt, um den Zweiten Weltkrieg so schnell wie möglich zu beenden. Doch hinter dieser offiziellen Rechtfertigung verbarg sich die Absicht des US-Imperialismus, der sich auf die Nachkriegszeit vorbereitete.

Die Spekulation mit der Gesundheit geht auf Kosten der Arbeiter.