
Wie Tagesschau, Spiegel & Co uns kriegstüchtig machen wollen!
Wer in den letzten drei Jahren auch nur eine Tageszeitung aufgeschlagen, eine Talkshow geschaut oder einen Blick auf die Onlineveröffentlichungen großer Medienhäuser geworfen hat, wird um den aktuellen Schrei nach mehr Aufrüstung nicht herumgekommen sein.

Betriebsratswahlen 2026: Warum wir als Gewerkschafter jetzt aktiv sein müssen!
Die Betriebsratswahlen 2026 bieten wichtige Gelegenheiten, den Einsatz aller Kolleginnen und Kollegen für ihre Interessen zu stärken – und die Vorbereitungen beginnen bereits.

Warum die AfD keine Friedenspartei ist
Die AfD inszeniert sich seit Beginn des Ukraine-Krieges immer stärker als Friedenspartei.

Berufsverbote passend zur Zeitenwende
Die jüngsten Vorstöße von Innenministerien und Verfassungsschutz wecken Erinnerungen an die Berufsverbote der 1970er Jahre. Unter dem Vorwand des Schutzes der Demokratie geraten erneut vor allem linke, kritische und Stimmen gegen den Krieg ins Visier staatlicher Repression.

Die „Ukraine-Diplomatie“ in acht Punkten
Dieser Sommer stand ganz im Zeichen der „Ukraine-Diplomatie“.

Erster September – Antikriegstag!
80 Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges spitzen sich die Konflikte überall rasant zu und die Kriegsgefahr wächst ständig – auch in Deutschland.

Wir lehnen eine mögliche militärische Intervention der USA in Venezuela ab!
Erklärung der Marxistisch-Leninistischen Kommunistischen Partei Ecuadors (PCMLE).

Bewaffneter Angriff auf Büro von „Evrensel“ in der Türkei
Am 13.8.25 nachts um 1:30 Uhr Ortszeit wurde das Büro der türkischen Tageszeitung „Evrensel“ in Izmir mit Schüssen angegriffen.

Kliniksterben in Wilhelmsburg – Wenn Gesundheit zur Ware wird
Ein Stadtteil verliert seine Notaufnahme, ein ganzes Land seine medizinische Grundversorgung. Der Fall des Wilhelmsburger Krankenhauses „Groß-Sand“ steht exemplarisch für den Verfall eines Gesundheitssystems, das dem Markt ausgeliefert wurde.

Vor 80 Jahren: Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki
Die Bombardierung der beiden Städte wurde von der US-Führung als Mittel dargestellt, um den Zweiten Weltkrieg so schnell wie möglich zu beenden. Doch hinter dieser offiziellen Rechtfertigung verbarg sich die Absicht des US-Imperialismus, der sich auf die Nachkriegszeit vorbereitete.