
Die Rückkehr des Imperialismus?
Was zuvor unter moralischen Phrasen von „regelbasierter Ordnung“ oder „Wertegemeinschaft“ verkehrte, offenbart sich von Venezuela bis Grönland als das, was es schon immer war: eine Weltordnung, in der das Recht des Stärkeren gilt. Angesichts der neuen Strategie der USA bereitet sich der deutsche Imperialismus darauf vor, zu diesen Stärkeren zu gehören.

Tarifrunde der Länder: Kein Angebot, kein Fortschritt – kein Entgegenkommen der Arbeitgeber
Die Tarifverhandlungen betreffen bundesweit mehr als zwei Millionen Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder. Die zweite Verhandlungsrunde, die am 15. und 16. Januar in Potsdam stattfand, endete erneut ohne Ergebnis.

Das „China-Dilemma“ und die Gewerkschaften
In Betrieb und Gewerkschaft wird die Konkurrenz zu China immer präsenter – wir sollten nicht darauf reinfallen.

Grönland unter US-Flagge?
Der Davos-Deal offenbart, wie die Ausbeutung von Mensch und Natur über die Köpfe der Bevölkerung hinweg vorangetrieben wird.

Befreiung statt Regime Change
Während es in vielen Ländern, auch in Deutschland oder den USA, zu Solidaritäts-Demonstrationen mit Ländern wie dem Iran oder auch Venezuela kommt, gibt es in diesen Bewegungen auch immer einen Teil, der die Lösung unter anderem in Interventionen der USA oder anderer, westlicher Staaten sucht.

Freihandelsbündnis von Industrie- und Agrarkapital gegen die Arbeiterklasse
Das EU-Mercosur-Abkommen, maßgeblich von Deutschland vorangetrieben, stärkt vor allem exportorientiertes Großkapital, während es Arbeitsplätze, Umwelt und Kleinbauern in Europa und Lateinamerika gefährdet und die imperialistische Konkurrenz weiter verschärft.

Rentenniveau? Armutsniveau ist gesichert!
Nach der Rentenreform ist vor der Rentenreform…

Hände weg von Rojava!
Deutschland macht sich zum Komplizen – das kurdische Volk zahlt den Preis!

ICE-Terror gegen Arbeiterklasse in den USA eskaliert
Die ICE-Behörden sind zu offenem Terror gegen die Bevölkerung übergegangen.

Luxemburg-Liebknecht-Wochenende mit hoher Beteiligung
4.000 Besucher bei der Rosa-Luxemburg-Konferenz am Samstag und über 10.000 bei der Demonstration am Sonntag: Das Gedenkwochenende konnte eine hohe und besonders junge Teilnehmerschaft verzeichnen.