
Genosse Uli Feuerhelm – ein Kämpfer ist gestorben
Uli wurde schon als Jugendlicher und später in der 68er-Bewegung aktiv. Er war tief in der Arbeiterklasse verankert und bis zum Schluß ein Kämpfer.

Reformpaket der Regierung: Eine einschneidende Offensive
Gestern einigte die Bundesregierung sich nach zweitägiger Verhandlung nach Aussagen des Bundeskanzlers Friedrich Merz (CDU) auf „eine der größten Sozialstaatsreformen unseres Landes“. In der Berichterstattung…

Hessenweit streikbereit
Landesbeschäftigte und Beschäftigte der hessischen Hochschulen riefen zum landesweiten Streik auf

Gesamthafenbetrieb unter Beschuss – Beschäftigte leisten Widerstand
Über 400 Arbeiter der GHBG (Gesamthafenbetrieb Gesellschaft) im Land Bremen demonstrierten am 8. April für den Erhalt des Gesamthafenbetriebs und ihrer Arbeitsplätze.

Rote Hilfe: Eine demokratische Gesellschaft muss kritische & oppositionelle Stimmen aushalten
Ende des letzten Jahres wurde eine Welle an Kontoauflösungen gegen mehrere fortschrittliche Vereine und Organisationen losgetreten.

„Superwahljahr 2026“ – was zeigt die erste Runde?
Bereits in den ersten Monaten des Jahres fanden Kommunalwahlen in Hessen und Bayern sowie Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz statt.

Zehntausende auf Ostermärschen auf der Straße
In mehr als 100 Orten in ganz Deutschland gingen am Osterwochenende mehrere zehntausend Menschen auf die Straße gegen Krieg und Aufrüstung.

NATO – Bilanz einer Friedensmacht
Seit eh und je wird die NATO zum unschuldigen und friedenstiftenden Verteidigungsbündnis verklärt.

Gegen Kürzungen und Kriegskurs: Für eine wirklich freie Wissenschaft
In Deutschland gilt laut Papier die Wissenschaftsfreiheit. In der deutschen Verfassung, dem Grundgesetz, heißt es im Artikel 5: Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue der Verfassung.” Aber inwiefern kann Wissenschaft in dieser Gesellschaft überhaupt Frei sein?

Wir werden euch nicht helfen können
Im Rahmen der aktuellen Kriegspolitik Deutschlands und der Aufrüstung wird seit einiger Zeit auch darüber diskutiert, wie unser Gesundheitssystem – allen voran die Krankenhäuser – auf einen möglichen Kriegsfall vorbereitet werden soll. Dabei fallen immer wieder Schlagworte wie „Krisenresilienz“ oder „Ertüchtigung kritischer Infrastrukturen“. Außerdem wird über den Bau oder die Reaktivierung unterirdischer Krankenhauskapazitäten gesprochen.
Darüber wie sich die Militarisierung im Gesundheitswesen zeigt und welche Auswirkungen das hat, konnten wir mit Ute Rippel-Lau, Allgemeinmedizinerin und Mitglied der internationalen Ärzt*innen für die Verhütung des Atomkrieges und Ärzt*innen in sozialer Verantwortung e.V. (IPPNW) sprechen.