
Welche Strategie für den Frieden?
Die Bundesregierung treibt eine Militarisierung voran, deren Kosten die Arbeiterklasse trägt. Was es jetzt braucht ist eine starke Friedensbewegung.

Die Bundesregierung treibt eine Militarisierung voran, deren Kosten die Arbeiterklasse trägt. Was es jetzt braucht ist eine starke Friedensbewegung.

Die Landesbeschäftigten haben gekämpft und für die berechtigten Forderungen nach u.a. 7 Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von 12 Monaten, mindestens aber für 300 Euro mehr und einen Tarifvertrag für studentisch Beschäftigte kräftig gestreikt.

Unter diesem Slogan hat am Samstag, dem 14. Februar, das „Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz“ zu Aktionen (Kundgebungen, Demonstration und Menschenkette) rund um das Tagungslokal der Kriegsstrategen in der Münchener Innenstadt aufgerufen.

Die Militarisierung macht auch vor den Betrieben nicht Halt und angesichts des Stellenabbaus mag die Rüstungsproduktion vielen Kollegen als eine willkommene Absicherung erscheinen. Umso wichtiger sind Betriebsräte und Vertrauenskörper, die sich der Rüstungsproduktion entgegenstellen. Am 24. Januar haben die IG-Metall-Vertrauensleute…

Sechs Jahre nach dem rechtsterroristischen Anschlag in Hanau. Warum warten wir immer noch auf Konsequenzen und Aufklärung?

Worum es am 8. März 2026 geht.

Die ersten Fragebögen der Bundeswehr zur Wehrerfassung sind verschickt. Gleichzeitig wird sich in den Schulen und Streikkomitees auf den zweiten Schulstreik gegen Wehrpflicht vorbereitet.

Die Trump-Regierung schreibt das Buch der globalen Piraterie neu. Die pompöse Bezeichnung, die sie für ihre Tyrannei gefunden hat, lautet „auf Macht basierender Frieden“.

Wie weit reichen nun die Hände des Rechtsstaats?

„Alle Jahre wieder“ im Februar findet in München die so genannte „NATO-Sicherheitskonferenz“, eigentlich Unsicherheits-Konferenz, im Nobelhotel „Bayerischer Hof“, im Zentrum Münchens statt, geschützt von Hundertschaften der Polizei. Doch dieses Jahr finden sie unter den Bedingungen der sich weiter verschärfenden Widersprüche zwischen den imperialistischen Mächten statt. Ukraine, Venezuela, Palästina - da zeigt der Imperialismus, wozu er fähig ist: Krieg und Zerstörung!